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Julia Naumann

Julia Naumann ist seit Mai 2001 bei AFP. Sie war fünf Jahre lang Inlandskorrespondentin, unter anderem mit den Schwerpunkten Verteidigung und Kanzleramt. Seit Mitte 2006 ist sie in der Auslandsredaktion tätig und unter anderem für Afghanistan zuständig. Außerdem ist sie für den Bereich islamistischer Terrorismus verantwortlich.

Für AFP war Naumann bereits auf zahlreichen Auslandsmissionen, unter anderem in Afghanistan/Kundus 2003, im Kongo 2006, im September 2007 in Afghanistan/Masar-i-Scharif und im Juni 2008 in Kabul. Im Rahmen ihrer Ausbildung absolvierte sie 2003 bei der Bundeswehr in Hammelburg ein Krisentraining für Journalisten.

Naumann ist Diplom-Politologin und hat die Berliner Journalisten-Schule besucht.

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Julia Naumanns Beiträge

22.10.2008
Die grüne Lunge von Kabul
Es ist schattig, und es ist friedlich. Männer sitzen unter einem Granatapfelbaum und spielen Karten, Kinder toben auf dem kleinen Spielplatz. Junge Frauen in bunten Kleidern laufen auf den geharkten Wegen und plaudern. weiter lesen >>

11.07.2008
Der Jamie Oliver von Kabul
Khalil Arari hat einen Traum: Der Deutsche afghanischer Herkunft will in Kabul Kochduelle und Esskurse im Fernsehen veranstalten. “Ich will meinen Landsleuten Tischmanieren beibringen und ihnen zeigen, wie Kinder richtig ernährt werden”, sagt der 47-jährige mit Kölner Akzent. So etwas wie Jamie Oliver, britischer Starkoch mit pädagogischem Touch, will der Rückwanderer irgendwann für Afghanistan werden. weiter lesen >>

08.07.2008
Meeresfrüchte hinter Stacheldraht und Mauern
Der mit einem Maschinengewehr bewaffnete Mann ist strikt: Erst fahndet er mit dem Metalldetektor am Körper nach verbotenen Gegenständen, dann kontrolliert er die Taschen und schließlich muss der Besucher eine Sicherheitsschleuse passieren. weiter lesen >>

27.06.2008
ISAF-Stabschef: Aufstockung um tausend Bundeswehrsoldaten reicht aus
Der deutsche ISAF-Stabschef Hans-Lothar Domröse hält die geplante Aufstockung um tausend Bundeswehrsoldaten in Afghanistan für ausreichend. weiter lesen >>

15.11.2007
Lebensgefährlicher Job am Hindukusch
Demonstranten nicht anschreien, nicht einfach auf sie einknüppeln, nur im absoluten Notfall schießen – im Norden Afghanistans, in Masar-i-Scharif, trainieren deutsche Polizisten in fünfwöchigen Intensivkursen afghanische Kollegen für den Einsatz als Bereitschafts-polizisten an den Krisenherden ihres Landes. weiter lesen >>

10.10.2007
Training mit alten Kalaschnikows
Für die Zukunft Afghanistans ist der Aufbau der Sicherheitskräfte nach Ansicht der Bundesregierung von besonderer Bedeutung. Erst wenn afghanische Soldaten ihr Land selbstständig befrieden können, kann es auch einen schrittweisen Rückzug der internationalen Truppen geben, sagt Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU). Doch eine schlagkräftige afghanische Armee gibt es bisher noch nicht. weiter lesen >>

10.10.2007
Organisiert wie eine deutsche Kleinstadt
Seit März 2006 bauen die Deutschen das Lager am Rande des Marmal-Gebirges zu einem riesigen logistischen Umschlagplatz für Treibstoff, Material und allem aus, was Soldaten im Auslandseinsatz in Afghanistan brauchen, von der Orange bis zum LKW, vom Gewehr bis zur Sonnencreme. weiter lesen >>

20.09.2007
Auf über fünfhundert Flügen viertausend Fotos geschossen
Der rotbraune Sand aus dem nahen Marmal-Gebirge ist der größte Feind in der nordafghanischen Stadt Masar-i-Scharif, er ist überall und hinterlässt eine klebrige Schicht. weiter lesen >>

19.09.2007
Weibliche Logistik in einer Männerdomäne in Afghanistan
Nachdem sie sich freiwillig gemeldet hatte, erfuhr Claudia M. im April, dass ihr Einsatzort bei der Bundeswehr vier Monate lang das afghanische Masar-i-Scharif sein wird. weiter lesen >>

25.07.2007
Berichterstattung unter extremen Bedingungen
Während sich in Deutschland die Meldungen über eine vermeintliche Entführung des «Stern”-Journalisten Christoph Reuter überschlugen, saß der 39-jährige nach eigenen Angaben «friedlich im Garten». weiter lesen >>

19.07.2007
Entwicklungshelfer in Afghanistan reden auch mit Taliban
Die Entführung zweier Deutscher in Afghanistan, vermutlich durch Taliban-Kämpfer, zeigt erneut die großen Gefahren für Ausländer und Entwicklungshelfer in dem zentralasiatischen Land. weiter lesen >>

02.04.2007
Für ein halbes Jahr nach Masar-i-Scharif
Er ist klein und drahtig und doch strahlt Thorsten Poschwatta keine Hektik, sondern Ruhe aus. Die braucht er auch, denn der 45-Jährige hat den wohl bisher wichtigsten Job seiner Karriere vor sich: Er koordiniert einen der umstrittensten Einsätze in der Geschichte der Bundeswehr. weiter lesen >>

13.03.2007
Die Kisten mit den Infrarot-Kameras sind gepackt
In Jagel beim Aufklärungsgeschwader 51 «Immelmann» herrscht seit dem Bundestagsbeschluss vom Freitag Hochbetrieb. Auf einem der größten Militärflughafen Deutschlands in der Nähe von Schleswig landen täglich russische Iljuschin-Transportmaschinen. weiter lesen >>

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