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Daniel Karl Jahn

Jahn arbeitet seit 2001 bei AFP in Berlin und ist heute CvD in der Auslandsreaktion. Er studierte Philosophie, Geschichte, Literatur- und Sprachwissenschaft in Passau, Bonn, Köln und München. 1996 machte er seine Maîtrise an der Sorbonne IV in Paris. Nach dem daran anschließenden Verlags- und Zeitungsvolontariat absolvierte er einen konflikt- und friedenswissenschaftlichen Master-Studiengang und arbeitete als Redakteur bei der Frankfurter Rundschau.

Kontakt:

Daniel Karl Jahns Beiträge

22.04.2011
“Tschernobyl-Igel”
Sie waren “Tschernobyl-Igel”. Jewgenia Filomenko weiß bis heute nicht, warum in Minsk Umsiedler aus den stark verstrahlten Gebieten in Süd-Weißrusslands so verspottet wurden – nur dass es nicht freundlich gemeint war. weiter lesen >>

22.04.2011
Atom-Träume trotz des Atom-Traumas
Ein Vierteljahrhundert nach Tschernobyl will auch Weißrussland eigenen Atomstrom erzeugen. Ungeachtet des 25. Jahrestages der Atomkatastrophe am 16. April und dem GAU im japanischen Atomkraftwerk Fukushima besiegelte die weißrussische Regierung Mitte März mit Russland den Bau des ersten Meilers in der Ex-Sowjetrepublik. weiter lesen >>

22.04.2011
Leben mit einem Monster
“Tschernobyl?”, Dennis schüttelt den Kopf. “Keine Angst.” Neunjährige fürchten sich nicht mehr vor Monstern, jedenfalls nicht vor solchen, mit denen sie aufwachsen, als gehörten sie dazu. weiter lesen >>

22.04.2011
Kampf mit Windmühlen
Weißrussland will mit russischer Hilfe in der Region bei Astrawets im Westen des Landes sein erstes Atomkraftwerk bauen. Im Dorf Druschnaja lösen die Pläne Kopfschütteln aus. Für die Dorfbewohner ist Tschernobyl noch gegenwärtig. weiter lesen >>

21.11.2008
Spurensuche am Tatort Jericho
Die Bluttat ereignete sich vor den Augen palästinensischer und deutscher Polizisten am Rande Jerichos im Westjordanland. Eine Mitarbeiterin einer ausländischen Nichtregierungsorganisation wurde brutal getötet. weiter lesen >>

21.01.2005
Knochenarbeit bei der Suche nach vermissten Deutschen
In einer Ecke des Olympic Sports Club, auf der Südseite des Footballfelds, im srilankischen Küstenort Unawatuna erheben sich acht Erdhaufen auf der Wiese. Drei der länglichen Haufen sind mit Holzpflöcken und weißen Tüchern abgegrenzt. weiter lesen >>

20.01.2005
Eine Insel für deutsche Helfer
Als die Riesenwellen die Bucht vor dem Hotel in Unawatuna verwüsteten, wollten Gerd Kielhorn und Andrea Kendziora-Kühn gerade frühstücken. Nur wenige Meter unterhalb ihrer Terrasse riss das Wasser Menschen, Tiere, Möbel und Autos mit sich. Die Hotelbesitzer überlebten, weil ihr Haus hinter dem Hotel «Langeoog Inn» auf einem Hügel liegt. weiter lesen >>

19.01.2005
200 Feldbetten für die Verletzten der Tsunami-Katastrophe
Hebamme Christiane Radloff hat gerade 29 Stunden Flug hinter sich. Die Zwickauerin sieht dennoch erstaunlich frisch aus, als sie am frühen Dienstagmorgen auf dem Rollfeld des Flughafens von Colombo aus dem Bauch einer russischen Iljuschin-Transportmaschine klettert. weiter lesen >>

18.01.2005
Tsunami löst Welle von Hilfsbereitschaft aus
Bei der Föderation der Gesellschaften von Roten Kreuz und Rotem Halbmond in Sri Lanka ist nach drei Wochen akuter Fluthilfe von Übersättigung die Rede. «Den Flutwellen folgte der Cash-Tsunami», stellt Axel Pawolek fest. Der 50-jährige Berliner feilt nicht an seinen Worten, wenn er den Aufmarsch der Nichtregierungsorganisationen (NGO) an den srilankischen Katastrophenküsten beschreibt. weiter lesen >>

17.01.2005
Fern vom Meer und der Normalität
Eigentlich sollte die Schule in den Katastrophengebieten im Norden Sri Lankas am Montag wieder beginnen. Doch in der von den Rebellen der Befreiungstiger (LTTE) beherrschten Nordprovinz haben die Verantwortlichen den ersten Schultag nach der Tsunami-Katastrophe auf unbestimmte Zeit verschoben. weiter lesen >>

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